
Beispiel einer erfolgreichen Online-Petition: Gegen die Internetzensur
Sie sind ein Stück demokratische Erfolgsgeschichte und doch wissen noch viel zu wenige welche direkten Möglichkeiten alle deutschen Bürger haben. Die Rede ist von Petitionen. Durch die Möglichkeit schnell und online eine Eingabe an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages zu richten haben alle Bürger einen direkteren Weg Einfluss auf die Bundespolitik zu nehmen.
Bisher war es leider recht unverbindlich was aus diesen Online-Petitionen wurde. Daher haben die Liberalen die Initiative ergriffen: Massenpetitionen sollen künftig im Bundestag und in den Fachausschüssen beraten werden. Damit soll die Bürgerbeteiligung gestärkt werden und den Bürgern besser Gehör verschafft werden als bisher.
Mehr:
SPD hat Griechendland-Krise mit zu verantworten
Zwischen Januar 2002 (Androhung von blauen Briefen) und November 2003 (Aussetzung des Defizitverfahrens) hat die SPD entscheidend daran mitgewirkt dass Haushaltssünder in der EU nicht mehr mit harten Strafen rechnen müssen.
Heute haben wir das Resultat zu bezahlen: 22 Mrd. für Griechenland.
Steuerschätzer vermelden Rekordeinnahmen
Der Bund der steuerzahler schreibt heute: “Allein für das Jahr 2014 sind Steuereinnahmen von 581,5 Milliarden Euro prognostiziert – die höchsten Steuereinnahmen in der Geschichte der Bundesrepublik”
Für 2013 werden wir um 24 % höhere Steuereinnahmen haben als 2005.
10 gute Gründe für die FDP
In den letzten Jahren hat die FDP viel für Sie und NRW erreicht. In Ihrem Interesse wollen wir die Politik für den Aufstieg von Nordrhein-Westfalen fortsetzen.
So machen wir NRW weiter zum Aufsteigerland:
Wir wollen
Darum: Wählen Sie am Sonntag FDP!
Es sind geheime Dokumente aufgetaucht, die das Scheitern des Klimagipfels zeigen.
Kurz gefasst: Indien und China düpieren den Rest der Welt damit dass Sie keinerlei Anstrengungen zur Schadstoffreduzierung unternehmen wollen. Es dürfte wohl kaum eine polititsche Kraft in Deutschland geben die das Vorgehen der Chinesen und Inder beim Weltklimagipfel gutheissen würde. China wird wohl bald die größte Volkswirtschaft der Welt sein – und der größte Umweltsünder.
Es mag sich jeder sein eigenes Urteil bilden. So darf man denn auch gespannt sein welche Konsequenzen die Verbraucher daraus ziehen. Oder ob “Geiz ist Geil” über den Umweltgedanken siegt.
Es gibt Aussagen, die gehen “runter wie Öl”. Ein lesenswerter Artikel im Spiegel birgt folgenden Sätze:
(..) bin ich schon der Meinung, dass auf den entscheidenden Feldern Wissenschaft, Bildung, Forschung und Gesundheit die FDP die einzige Partei ist, die noch anzutreiben versucht.
und zu den Erfahrungen mit “Rot-Grün”:
Es war eine Qual. Es gab kein Verkehrsprojekt, kein Infrastrukturprojekt, kein Energieprojekt, über das wir nicht gestritten haben. Die Grünen sind für mich maßgeblich daran schuld, dass hierzulande Zukunftsängste, Innovations- und Risikoscheu grassieren.
Wolfgang Clement (Ex-Ministerpräsident NRW)
Clement war von 1998 – 2002 Ministerpräsident von NRW und von 2002 bis 2005 Wirtschafts- und Arbeitsminister der damaligen Rot-Grünen Regierung im Bund.
Hat er sich versprochen, oder hat er nur versehentlich seine wahren Gedanken verraten? SPD-Chef Gabriel schwärmt vor der versammelten Presse von
einer Mehrheit für Rot-Rot-Grün
Mehr:
Gerade gelesen – will ich doch mal was Interessantes weitergeben: “politik-digital” hat die Mitglieder der Enquete-Kommission “Internet und digitale Gesellschaft” unter die Lupe genommen und deren Einstellung zum Thema bewertet. Das Ergebnis ist nur für die FDP schmeichelhaft.
Als “Digital Ignorant” müssen sich da vor allem Abgeordnete der Union und der SPD schimpfen lassen. Die drei Vertreter der FDP-Fraktion erhalten dagegen ein “gut” und “sehr gut”. Sieger ist Manuel Höferlein von der FDP. Größter “Ignorant” ist hiernach Martin Dörmann (SPD)
Wollen wir hoffen dass sich diejenigen durchsetzen die wissen was Sie tun. Oder Neudeutsch: Dass sich die “Natives” durchsetzen.
Josef Mühlenbein, 53 Jahre alt, wohnhaft in Brilon ist der Kandidat der FDP für die Landtagswahl im Mai. Mühlenbein ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht und einem Schwerpunkt im Bankrecht, Strafrecht und Verwaltungsrecht.
Gemeinsam mit seiner Ehefrau Ulrike Platner-Mühlenbein führt er eine Anwaltskanzlei in Brilon, hat zwei Kinder und bezeichnet sich als “Ur-Sauerländer”. Politische Erfahrung hat er in der Fraktionsarbeit in Brilon und als Kreistagsmitglied im Hochsauerland gesammelt. Mit seiner kritischen Distanz zu Behörden und durch die Herkunft aus einer Unternehmerfamilie verkörpert der Landtagskandidat den Grundsatz der FDP “Privat vor Staat” in Persona.
Angesprochen auf die Bilanz der FDP in den 5 Regierungsjahren in NRW lautet seine Antwort:
5 Jahre Landesregierung mit der FDP haben unserem Land gut getan. An der Erfolgsbilanz wollen wir gemessen werden:
- 60 000 neue Plätze für frühkindliche Förderung,
- 370 000 neue Jobs,
- 8 124 neue Lehrerstellen,
- 25 % mehr Studierende und 4 neue Hochschulen,
- 1 100 zusätzliche Polizeianwärter jährlich mehr,
- 138 Behörden abgeschafft.
Und wir wollen noch mehr erreichen:
- Platzgarantie in Kindergärten ab dem 2. Lebensjahr,
- engeres Zusammenwirken zwischen Schule, Hochschule und Wirtschaft,
- selbständige Schulen, kleinere Klassen und Aufwertung der Lehreraus- und Weiterbildung
- 8 Milliarden für den Ausbau unserer Hochschulen
In Deutschland sind wir aufgestiegen, es gibt aber noch viel zu tun. Der Weg dazu ist Ihr Vertrauen. Geben Sie uns Ihre Stimme für eine verantwortungsvolle Politik auch im und für den Hochsauerlandkreis.
Ihr Kandidat
Josef Mühlenbein
Weitere Informationen:
Für die Landtagswahl am 9. Mai 2010 werden noch Wahlhelfer gesucht. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Helfen auch Sie – zählen Sie mit - ein Stück Demokratie.
Information der Stadt Olsberg (pdf)
Unter Rot-Grün war Abstieg die Regel:
Mehr Arbeitslosigkeit, Immense Schuldensteigerung, Kürzung der Lehrerstellen. Die Planung neuer Verkehrswege tendierte gegen Null.
NRW war Schlusslicht beim Wachstum.
Das hat sich geändert.
Durch den Ausstieg aus dem subventionierten Steinkohlebergbau wurden Mittel frei. Wir haben mehr Arbeitsplätze in NRW, Es gibt mehr Lehrer und mehr Polizisten. Und auch neue Autobahnen werden wieder gebaut. Die Fördergelder des Bundes werden nicht mehr leichtfertig an andere Bundesländer verloren.
Wir wollen den positivien Weg fortsetzen.
Aufstieg durch Bildung
Bildung ist für die FDP ein Bürgerrecht.Sie hat für uns politische und finanzielle Priorität. Wir wollen NRW bis 2015 zum Bildungsland Nr 1. in Deutschland machen.
Aufstieg durch Wachstum
Wir wollen erreichen dass Bürger und Unternehmen ihre produktiven Kräfte bestens entfalten und Wachstum schaffen können. Für uns gilt: Freiheit vor Gleichheit, Privat vor Staat, Erwirtschaften vor Verteilen, Verlässlichkeit vor Beliebigkeit.
Aufstieg durch Effizienz
Nur der Staat ist effizient der sich nicht verzettelt. Wir werden weiterhin konsequent daran arbeiten, staatliche Betätigung auf Ihre Notwendigkeit hin zu überprüfen und überflüssige Bürokratie abzubauen. Dies gilt auch für Städte und Gemeinden, denen wir darüber hinaus mit klar kalkulierbaren Einnahmen eine verlässliche Haushaltsplanung ermöglichen wollen.
Aufstieg mit Lebensqualität
Verbesserung bemisst sich für die FDP nicht allein an Statistiken, sondern an der tatsächlich empfundenen Lebensqualität der Bürger. Der Abbau bürokratischer Hemmnisse trägt dazu bei. Im aktuellen Förderprogramm “Soziale Stadt” manifestiert sich die Hilfe zur Selbsthilfe auf die die FDP setzt.
Aufstieg mit Fairness
Der Aufstieg von NRW kann nur gelingen wenn alle Menschen in unserem Land faire Chancen zum eigenen Aufstieg erhalten. Die FDP will eine faire Gesellschaft, die private Bindungen wie die Familie und insbesondere Kinder schützt, die Solidarität mit Schwächeren fördert, Menschen mit Behinderungen in ihren Entfaltungsmöglichkeiten stärkt und auch Zuwanderern durch bessere Integration mehr Chancen ermöglicht.
Das Wahlprogramm können Sie hier komplett downloaden
Der Spiegel berichtet in seiner Online-Ausgabe über die Vermarktungspraxis von Politikern bei der SPD: Eine Anzeige im “Vorwärts” oder ein Veranstaltungssponsering kann da hilfreich sein.
Zum Spiegel-Artikel