Die FDP multimedial

Nicht, dass man der FDP nachsagen könnte, sie verweise nur auf die Zeichen der Zeit. Man findet die FDP in sämtlichen Internet-Communities, Foren, Blogs und Plattformen.
Als da wären:

BundesFDP – YouTube-Channel
BundesFDP – Twitter-Channel

Nebenbei pflegen und betreiben über 60 Abgeordnete von EU, Bund und Ländern eigene Blogs und Spaces.

Blog der Bundestagfraktion und multimedialer Knotenpunkt der FDPler

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Der vergessene Normalbürger

familie-zukunft-225Beispiele mitten aus unserer Gesellschaft – Immer öfter kommen sich normal arbeitende Menschen in Deutschland vor “wie die Dummen, die Geldesel, bei jeder Gelegenheit geschröpft”

Hierzu ein interessantes Video mit Dr. Guido Westerwelle - und Beispielen mitten aus dem Leben - zur vergessenen Mittelschicht in Deutschland.

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Neuanfang in der Gesundheitspolitik

nix-halbes-ganzes_gesundheitsreform-225FDP will Neuanfang in der Gesundheitspolitik

Letztes Jahr beschloss die schwarz-rote Koalition eine Gesundheitsreform mit einem „Gesundheitsfonds“ als Herzstück. Dieses Jahr schon streiten die Gesundheitspolitiker von Union und SPD erneut heftig über die Einführung dieses Fonds. Bundeskanzlerin Merkel versuchte, die Diskussion mit einem Machtwort zu beenden. Der Gesundheitsfonds werde pünktlich zum 1. Januar 2009 kommen, ließ sie verbreiten.

Das sieht die FDP anders und brachte einen Antrag in den Bundestag ein, den Gesundheitsfonds zu stoppen. „Dieser Gesundheitsfonds ist eine gigantische Geldumverteilungsbehörde”, so der gesundheitspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Daniel Bahr. „Der Fonds löst kein einziges Problem der gesetzlichen Krankenversicherung, sondern schafft neue.“ Berechnungen von Wirtschaftsinstituten und Krankenkassen gehen von einem Beitragsanstieg von heute durchschnittlich 14,8 Prozent auf 15 bis 15,5 Prozent mit Einführung des Fonds aus. „Die Koalition widerspricht ihren eigenen Zielen zur Senkung der Lohnzusatzkosten. Die Bürger müssen für eine verkorkste Gesundheitsreform zahlen“, meint Bahr.

Künftig entscheiden nicht mehr die Krankenkassen über die Höhe ihrer kassenindividuellen Beitragssätze. Ab 2009 müsse die Regierung jedes Jahr im Herbst einen Einheitsbeitragssatz für alle Krankenkassen festlegen. „Wenn demnächst die Regierung die Höhe des Beitragssatzes festlegt, hat das nichts mehr mit Wettbewerb zu tun. Der Einheitsbeitragssatz wird zur politischen Größe, der sich an der Kassenlage und dem Zeitpunkt innerhalb der Wahlperiode ausrichtet, nicht jedoch an gesundheitspolitischen Notwendigkeiten. Kurzfristige Kostendämpfungen wären die Folge. Versicherte und Patienten werden dann die Verschlechterung spüren“, warnt Bahr. Er verweist auf den aktuellen Streit und prophezeit eine „Gesundheitspolitik nach Zuteilung und Kassenlage“.

Die FDP will mit dem Antrag einen Stopp des Gesundheitsfonds und damit die Chance auf einen Neuanfang in der Gesundheitspolitik erreichen.

Die FDP will einen Systemwechsel der gesetzlichen Krankenversicherung in ein Prämiensystem mit größtmöglicher Wahlfreiheit für Versicherte und Wettbewerb der Versicherungen um passgenaue Tarife, günstige Verwaltungskosten und bessere Versorgung.

Quelle: “elde” vom Februar 2008

Zum Antrag der FDP im Deutschen Bundestag

Volksvertreter und Internet

Es gibt Dinge da erübrigt sich jeder weitere Kommentar…

Fricke und Solms bei Youtube

fricke-solms-film-225Hauser und Kienzle nach FDP-Art? Ja das könnte man denken, doch die Videos von Fricke und Solms finden Ihren eigenen Stil. Unverkrampft und übrigens mit großem Anklang. Wieder einmal ist die FDP den anderen Parteien einige Schritte voraus im Web.

Original-Zitat zu den Videos:

Die Bürogemeinschaft Fricke & Solms ist die letzte Rettungsinsel in einem Meer von Verteilungspolitikern und Umfragegetriebenen. Fricke & Solms zeigen, dass der rechte Weg meist gar nicht so beschwerlich ist und humorlos sowieso nicht.

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Bianca Lange ist Kandidatin für den Kreistag

FDP-Kandidatin für Kreiswahlbezirk Olsberg
Breite Zustimmung für Bianca Lange

FDP-Kreistagskandidatin für Olsberg, Bianca Lange (Mitte), Kreisvorsitzender Hans-Werner Ehrenberg (links) und Helmut Wegener, Neumitglied der FDP in Olsberg (rechts

Bianca Lange (Mitte), Kreisvorsitzender Hans-Werner Ehrenberg (links) und Helmut Wegener, Neumitglied der FDP in Olsberg (rechts)

Kurz und prägnant war die Vorstellung der jungen Bankkauffrau und Steuerberaterin, die vorher in Bielefeld schon Erfahrungen im Wahlkampf und in der kommunalpolitischen Arbeit sammeln konnte.

„Es ist schade, dass es in Olsberg keinen Ortsverband der FDP gibt, denn nicht alles in der Kommunalpolitik findet als Bürger meine Zustimmung, liberale Positionen werden leider nicht vertreten“, war ihr Resumee bei der Vorstellung.

Im anschließenden Gespräch mit weiteren Parteimitgliedern wurde deutlich, dass dies nicht so bleiben muss. Interessierte wollen sich treffen und Möglichkeiten erörtern, sich auch öffentlich zu liberaler Mittelstands-, Wirtschafts- und Steuerpolitik zu bekennen.

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